Positioniere Spiegel so, dass sie Fensterlicht tiefer reflektieren, aber nicht blenden. Ein schmaler LED-Streifen hinter einem Board hebt es vom Hintergrund ab und lässt Wände schweben. Indirektes Licht entlang der Decke verlängert die Höhe, während ein leicht abgedimmter Vordergrund den Blick hinauszieht. Teste abends bei realer Nutzung, nicht nur mit leerem Raum. Sende uns Handyfotos aus denselben Perspektiven, damit wir die Lichtführung präzise feinjustieren können.
Offene Füße statt geschlossener Sockel lassen Licht unter Möbeln durchfließen und erweitern optisch den Boden. Schmale Tischplatten neben Fensterzonen verhindern, dass Helligkeit hängen bleibt. Eine transluzente Stellwand strukturiert ohne zu blockieren. Denke von der Leuchte zum Objekt, nicht umgekehrt: Wo Licht komfortabel ankommt, fühlt sich auch Sitzen besser an. Teile Maße und ein Foto deines Grundrisses, und wir schlagen passgenaue Verschiebungen mit maximaler Wirkung vor.
Unsere Augen folgen Unterschieden, nicht Wattzahlen. Markiere wichtige Ziele mit minimal hellerem, warmem Akzent und beruhige drumherum. Eine sanfte Lichtspur zum Regal hilft Orientierung, während Hintergrundflächen in Seidenmatt keine Aufmerksamkeit klauen. In einer Einzimmerwohnung reichten drei kleine Spots, um Arbeits-, Ess- und Ruhezone klar fühlbar zu trennen. Erzähle, welchen Bereich du zuerst betonen möchtest, dann definieren wir ein kontrastbasiertes Routing, das sich natürlich anfühlt.





